Is this real??? Mach dir ein Bild von deiner Stadt!

Stadtrundgänge mit Schulkassen

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Wenn wir auf unserem Weg durch die Stadt genau hinschauen, entdecken wir überall Zeichen: Kunst im öffentlichen Raum, Street Art, Werbeflächen, Medienfassaden. Sie prägen das Bild unserer Umgebung und damit auch unsere Wahrnehmung.

Wer kämpft hier um unsere Aufmerksamkeit?

Welche Botschaften stecken wohl dahinter?

Ist das fake oder echt?

Was ist physisch oder virtuell? Real oder digital?

Mit offenen Augen wollen wir gemeinsam mit den Schüler_innen den Stadtraum und einige Ausstellungsorte des sound:frame Festivals erkunden und auch selbst aktiv an dessen Gestaltung teilnehmen. Mit Handy oder Kamera sammeln wir “Spuren” und “Stimmen” und setzen selbst Zeichen.

«kunstdialoge» im www

Während sich unsere Füße erholen, stellen wir den Schüler_innen in der abschließenden Gesprächsrunde die Internetplattform der «kunstdialoge» vor und laden sie dazu ein, diese mit uns gemeinsam zu bespielen.

Fortsetzung folgt….

Der Einstieg auf die Plattform sollte in der nächsten Unterrichtseinheit in der Schule stattfinden. Wir stellen dafür Anleitungen und Hilfestellungen zur Verfügung und werden die Aktionen der Schüler_innen online begleiten.

Den Link zur Seite erhalten die Schüler_innen in Form von Stickern mit einem QR-Code. Mit den Quick Response-Codes spielen auch die «kunstdialoge» mit der Verschmelzung von Stadt- und virtuellem Raum.  Nach einem Klick öffnet sich eine Internetseite, die zur Beteiligung einlädt: das Handy wird zur Schnittstelle zwischen der realen Umgebung, in der wir uns gerade befinden und dem virtuellen Raum im www, sendet Gedanken-, Sprach- und Ton-Spuren der Stadt ins Netz und trägt dort zur Gestaltung eines multiperspektivisches Bildes unserer „Wirklichkeit“ bei.

1) Pandareich im Schaufenster des Elektro Gönner. Foto: Götsch 2010

2)  Tagtool belebt die Karlskirche Foto: Götsch 2010

Dieses Projekt wird unterstützt von

One Comments to “Is this real??? Mach dir ein Bild von deiner Stadt!”

  1. [...] Die Frage nach geeigneten Methoden und Medien für die Vermittlung audio:visueller Kunstwerke begleitete uns von Anfang an. „Mehrdimensional“ und „multimedial“ wie die Werke sollte sie sein. Eine Verbindung von realem und virtuellem Raum wollte das Team der „kunstdialoge“ schließlich auch in der Vermittlung des sound:frame festivals versuchen. Entstanden sind: die „plattform kunstdialoge“ und ein Aktion mit QR-Code-Stickern. [...]

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