Die “plattform kunstdialoge” zwitschert und das “gefällt mir”

Auch die „plattform kunstdialoge“ hat nun eine Seite im Buch der Gesichter und zwitschert hin und wieder durch den Twitterwald.

Warum das auch noch? Ist nicht dieser Blog der Ort, an dem die Internetnutzer_innen sich begegnen sollen?

Wir haben uns für einen Auftritt auf Twitter und Facebook entschieden, da wir in diesen Netzwerken eine gute Möglichkeit sehen, über Interessengruppen jene Menschen zu erreichen, welche wir für unser Projekt begeistern können und die auf der „Plattform kunstdialoge“ mit diskutieren möchten. Wobei Twitter mir persönlich mehr wie ein großer Infopool erscheint, in dem man nach spannenden Anregungen fischen kann. Facebook hingegen stelle ich mir eher wie ein Café auf einem öffentlichen Platz vor, wo man die unterschiedlichsten Leute kennen lernen kann.

Bevor wir uns mit der „plattform kunstdialoge“ in das Socializing-Netzgewirr stürzten, habe ich mich ein bisschen umgesehen, was sich in diesem Bereich so tut und bin dabei auf eine interessante Studie der Kultur-Bloggerin Ulrike Schmid gestoßen, in der es heißt:

Mittlerweile nutzt jede größere Kultureinrichtung, die etwas auf sich hält und am Puls der Zeit sein will Social Media. Von wenigen Ausnahmen abgesehen dient ihnen Twitter und auch Facebook nur dazu, Veranstaltungen anzukündigen. Ein Austausch findet so gut wie gar nicht statt. Die neuen Medien werden genutzt um in den althergebrachten Strukturen zu arbeiten, also reine Informationen (Veranstaltungshinweise) zu geben. Die Weitergabe von Wissen geschweige denn, dass auch mal zugehört wird und Wünsche aus der Online Community angenommen werden, findet nicht statt. Diese reinen Ankündigungen machen es anders herum auch den Followern schwer, zu reagieren. (aus: Kulturbetriebe und Web 2.0)

Ja stimmt, es ist sehr schwer in der riesigen Internet-cloud etwas Spannendes zu positionieren und Leute dazu zu motivieren mitzumachen! Bei einigen Kritikpunkten dieser Studie an Social Media – Usern habe ich mich beschämt selbst ertappt gefühlt. Aber das ganze Team arbeitet eifrig daran unsere Webauftritte zu verbessern!

9 Comments to “Die “plattform kunstdialoge” zwitschert und das “gefällt mir””

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