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kunstvermittlung & kunstdialoge – praxis, theorie und diskurs

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Kunstdialoge oder Kunstvermittlung?

Warum nennen wir unsere Arbeit und diese Internetseite „Kunstdialoge“ und nicht „Kunstvermittlung“

Die Gründe hierfür sind recht zahlreich. Auch wenn es einige interessante Argumente gegen die Abkehr von dem Begriff Vermittlung gibt und der Dialog von manchen als zu wenig scharf oder als “schwammig” bezeichnet wird, haben wir uns meiner Meinung nach mit aus den folgenden Gründen für den Begriff „Kunstdialoge“ entschieden:

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Die “plattform kunstdialoge” zwitschert und das “gefällt mir”

Auch die „plattform kunstdialoge“ hat nun eine Seite im Buch der Gesichter und zwitschert hin und wieder durch den Twitterwald.

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Netze spinnen ohne Fäden und Kabel

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Kommentieren wie auf facebook?

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Die Stimme der Akteur_innen

Wie können Berichte über partizipatorische Kunstvermittlungsprojekte den gemeinschaftlichen Prozess sichtbar machen?

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Kunst und ihre Vermittlung

Ich bin Künstlerin, arbeite aber nicht mit partizipativen Formaten. Ich produziere als Künstlerin Werke, als deren Autorin ich mich betrachte. Ich glaube nicht, dass es partizipative Kunstwerke gibt. Entweder die KünstlerIn benutzt Mitwirkende, um ihr Konzept umzusetzen ODER sie stellt die Mitwirkenden und ihre Bedürfnisse von Anfang an in das Zentrum ihres Denkens und Handelns. Dabei können künstlerische Prozesse entstehen. Dabei entsteht auch eine Teilhabe der Mitwirkenden, die auf allen Ebenen als gleichwertige PartnerInnen, wie es so schön gesagt wird, dabei sind. Und doch entstehen Hierarchien, wie sie von den Beteiligten dann praktiziert werden: 1. KünstlerIn / Kunstwerk, 2. KunstvermittlerIn / Vermittlungsprojekt 3. Teilnehmende. Diese Hierarchien manifestieren sich beispielsweise in der Deutungshoheit, der Aufmerksamkeitsdichte und materiellen, wie der immateriellen Zuwendung – auch in übertragenem Sinn. Auch, wenn ich zwischen meiner Arbeit als Künstlerin und der als Kunstvermittlerin trenne, möchte ich die von der Gesellschaft darauf projizierten Hierarchien auflösen und behandle z.B. die Arbeit einer SchülerIn mit der gleichen Achtung, wie die Arbeit einer KollegIn. In Dialogen im Rahmen des “Mini-Symosiums” würde ich daher gerne zu diesen Verhältnissen diskutieren, mit praktischen Beispielen.
Die Betrachtung dieser Bereiche regt für mich gleichzeitig immer wieder die Reflexion über den aktuellen Kunstbegriff an.
Weitere für mich zentrale Themen sind:
“Eigenantrieb” / Inwieweit kann künstlerische Kunstvermittlung Raum geben? Für mich ist der Erfolg eines Projekts der künstlerischen Kunstvermittlung an dem Eigenantrieb der Teilnehmenden ablesbar. Umgekehrt: Weder ästhetische Normen, noch der messbare Wissenszuwachs ist für mich in der Evaluation relevant. Für mich zählt ausschließlich der Eigenantrieb aus dem heraus die Teilnehmenden agieren.
“Etikettierung” / Beschreibe ich ein Projekt, muss ich immer etwas über jemanden schreiben. Welche Informationen braucht die Vermittlung der Vermittlung ohne Teilnehmende “vorzuzeigen”, sie als Objekte zu benennen oder sie gar im schlimmsten Fall in voyeuristischer Weise preiszugeben?

Formen medialer Vermittlung im Internet

Ergänzungen und Erweiterungen der Liste mit aktuellen spannenden Projekten sind herzlich willkommen!

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Kunstvermittlung und das Web

Wie schafft man es in der riesigen Internet-Cloud – angefüllt mit allerlei Müll – etwas Spannendes zu positionieren?

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Mediale Vermittlung für Medienkunst?

Die Idee für eine medialen Vermittlung über das (mobile) Internet entwickelte sich unter anderem in der Auseinandersetzung mit dem sound:frame festival 2010:

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Führung versus Workshop

Was können die verschiedenen Vermittlungsformate leisten?

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Mona Jas

www.inter-views.org; http://ngbk.de

Fragestellungen der “kunstdialoge”

Was soll eine zeitgenössische und kritische Kunstvermittlung können?

Transparenz schaffen – Transparent sein – Partizipatorisch sein – (Institutions-) kritisch sein – einen Dialog & Austausch ermöglichen – Vermittlung / Zugänge zu künstlerischen Arbeiten schaffen – Berührungsängste abbauen – Künstlerische Arbeitsweisen / Denkweisen / Prozesse vermitteln – Wahrnehmungsstrukturen öffnen – Wissen vermitteln – Emanzipieren – Aktiv sein – Spaß machen… ???

Gibt es Kunstvermittlungsformate, die all das gleichzeitig können?
 Und sollen sie das überhaupt können?
Oder liegt es vielmehr auch an den Kommunikationsformen der Vermittler_innen und nicht nur an den Formaten?

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