plattform kunstdialoge

kunstvermittlung & kunstdialoge – praxis, theorie und diskurs

Symposium in Berlin

Rückkopplungen:

Kunst und Lebenswirklichkeiten

Eine Veranstaltung im Rahmen des Vermittlungsprogramms der 6. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb.

2.–4.7.2010
An verschiedenen Orten in Berlin-Kreuzberg

Rückkopplungen untersucht Grenzen und Beziehungen zwischen Kunst und ihrer Vermittlung und befragt die Funktion künstlerischen Engagements sowie den Begriff der kulturellen Bildung.

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QR-Codes

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Kunstdialoge oder Kunstvermittlung?

Warum nennen wir unsere Arbeit und diese Internetseite „Kunstdialoge“ und nicht „Kunstvermittlung“

Die Gründe hierfür sind recht zahlreich. Auch wenn es einige interessante Argumente gegen die Abkehr von dem Begriff Vermittlung gibt und der Dialog von manchen als zu wenig scharf oder als “schwammig” bezeichnet wird, haben wir uns meiner Meinung nach mit aus den folgenden Gründen für den Begriff „Kunstdialoge“ entschieden:

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Die “plattform kunstdialoge” zwitschert und das “gefällt mir”

Auch die „plattform kunstdialoge“ hat nun eine Seite im Buch der Gesichter und zwitschert hin und wieder durch den Twitterwald.

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Netze spinnen ohne Fäden und Kabel

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Kommentieren wie auf facebook?

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Die Stimme der Akteur_innen

Wie können Berichte über partizipatorische Kunstvermittlungsprojekte den gemeinschaftlichen Prozess sichtbar machen?

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Kunst und ihre Vermittlung

Ich bin Künstlerin, arbeite aber nicht mit partizipativen Formaten. Ich produziere als Künstlerin Werke, als deren Autorin ich mich betrachte. Ich glaube nicht, dass es partizipative Kunstwerke gibt. Entweder die KünstlerIn benutzt Mitwirkende, um ihr Konzept umzusetzen ODER sie stellt die Mitwirkenden und ihre Bedürfnisse von Anfang an in das Zentrum ihres Denkens und Handelns. Dabei können künstlerische Prozesse entstehen. Dabei entsteht auch eine Teilhabe der Mitwirkenden, die auf allen Ebenen als gleichwertige PartnerInnen, wie es so schön gesagt wird, dabei sind. Und doch entstehen Hierarchien, wie sie von den Beteiligten dann praktiziert werden: 1. KünstlerIn / Kunstwerk, 2. KunstvermittlerIn / Vermittlungsprojekt 3. Teilnehmende. Diese Hierarchien manifestieren sich beispielsweise in der Deutungshoheit, der Aufmerksamkeitsdichte und materiellen, wie der immateriellen Zuwendung – auch in übertragenem Sinn. Auch, wenn ich zwischen meiner Arbeit als Künstlerin und der als Kunstvermittlerin trenne, möchte ich die von der Gesellschaft darauf projizierten Hierarchien auflösen und behandle z.B. die Arbeit einer SchülerIn mit der gleichen Achtung, wie die Arbeit einer KollegIn. In Dialogen im Rahmen des “Mini-Symosiums” würde ich daher gerne zu diesen Verhältnissen diskutieren, mit praktischen Beispielen.
Die Betrachtung dieser Bereiche regt für mich gleichzeitig immer wieder die Reflexion über den aktuellen Kunstbegriff an.
Weitere für mich zentrale Themen sind:
“Eigenantrieb” / Inwieweit kann künstlerische Kunstvermittlung Raum geben? Für mich ist der Erfolg eines Projekts der künstlerischen Kunstvermittlung an dem Eigenantrieb der Teilnehmenden ablesbar. Umgekehrt: Weder ästhetische Normen, noch der messbare Wissenszuwachs ist für mich in der Evaluation relevant. Für mich zählt ausschließlich der Eigenantrieb aus dem heraus die Teilnehmenden agieren.
“Etikettierung” / Beschreibe ich ein Projekt, muss ich immer etwas über jemanden schreiben. Welche Informationen braucht die Vermittlung der Vermittlung ohne Teilnehmende “vorzuzeigen”, sie als Objekte zu benennen oder sie gar im schlimmsten Fall in voyeuristischer Weise preiszugeben?

4. Plattformen von kunstinteressierten web-User_innen

Seiten von Kulturblogger_innen:

- Ulrike Schmid schreibt in ihrem Blog über verschiedenste News, Entdeckungen, Erfahrungen und  Forschungen aus den Bereichen der  Kultur und der Kommunikation darüber: http://kulturzweinull.eu/


Chatrooms im Internet:

- Kunstchat in treffpunkt – kunstgalerie: http://www.treffpunkt-kunstgalerie.de/kunstchat-treffpunkt-kunstgalerie

- denkforum – Politik, Philosophie, Kunst: http://www.denkforum.at/forum/archive/index.php/f-16.html


1. web-Auftritte von Kunstinstitutionen

2. Initiativen von Kunstvermittler_innen und -pädogog_innen

3. Webprojekte von Künstler_innen

3. Webprojekte von Künstler_innen

interaktive Medienkunst im Web:
– Eine wirklich eigenartige und zugleich faszinierende interaktive Kunstseite. http://mouchette.org/
– Jeder Besuch der Seite hält viele Überraschungen bereit! http://www.adaweb.com/


1. web-Auftritte von Kunstinstitutionen

2. Initiativen von Kunstvermittler_innen und -pädogog_innen

4. Plattformen von kunstinteressierten web-User_innen

2. Initiativen von Kunstvermittler_innen und -pädogog_innen

Plattformen von/für Kunstvermittler_innen und -lehrer_innen:
http://www.ressourcekunst.de/ Eine Initiative zur Initiierung, Durchführung und begleitenden Erforschung von partizipatorischen Kunstprojekten und Projekten der Kunstvermittlung
http://www.kunstcoop.de/ Die website der Gruppe „kunstcoop©“, welche durch interaktive Kunstaktionen einer breiteren Öffentlichkeit Zugänge zur Kunst ermöglichen und die Wahrnehmung von und die Akzeptanz für Gegenwartskunst erweitern will.
http://up2kukuk.blogspot.com/ Ein Blog über personale und mediale Kunst- und Kulturvermittlung in Kunst-, Kultur- und Bildungsinstitutionen
http://kunstvermittlung.twoday.net Ein Blog über Neuigkeiten und Beobachtungen aus dem Gebiet der Kunst- und Kulturvermittlung.

Partizipatorische Kunstvermittlungsaktionen im Internet:
– „Laß dich von Kunst inspirieren – was denkst du über ein von dir ausgewähltes Kunstwerk in deiner Stadt?“ http://www.ortart.org/br_frameset.htm

Dokumentation/Präsentationen von Kunstvermittlungsprojekten
http://mischen-possible.org/ in diesem Blog dokumentiert die Künstlerin Mona Jas ihre Kunstvermittlungsprojekte
– Trickfilm-Projekte auf „mediaculture-online“: http://www.mediaculture-online.de/Trickfilm.604.0.html Das Linzer „Portal zur Medienbildung“ sammelt „besonders gelungene Beispiele aus der Medienpraxis“


1. web-Auftritte von Kunstinstitutionen

3. Webprojekte von Künstler_innen

4. Plattformen von kunstinteressierten web-User_innen

1. web-Auftritte von Kunstinstitutionen

Bild- und Text-Datenbanken mit enzyklopädischen Ansprüchen:
– „Medien Kunst Netz“: Datenbank für Medienkunst: http://www.medienkunstnetz.de/

Zielgruppen differenzierte Lern- und Spielapplikationen:
– interaktive Online-Projekte für Kinder und Erwachsene des MOMA New York: http://www.moma.org/explore/multimedia/interactives/57/interactives-online-projects
– Virtueller Transfer Musée Swiss; http://vtms.musee-suisse.ch/index.php?flash=1&lgMeta=DE In
keine digitale Sammlung, kein Portal, kein virtuelles Museum, sondern eine (Zitat der Musée Suisse Gruppe)

– ART Memory auf kunstpavillon.com – Verein für Kunst und Neue Medien: http://www.kunstpavillon.com/memory/memory.php

Animationen zur Sichtbarmachung abstrakter und komplexer naturwissenschaftlicher Zusammenhänge:
– vergleichendes Sehen in Bildanalysen: http://www.onlinekunst.de/bildbetrachtungen/index.html

Virtuelle Museen
(eine überstrapazierte Sammel-Bezeichnung für verschiedenste Internet-Projekte):
- Das Museum of London verwandelt das iPhone in ein Zeitfenster, durch das man von den Straßen unserer Gegenwart in die Vergangenheit blicken kann. Die neue Technologie der Augmented Reality macht Unglaubliches möglich! http://www.museumoflondon.org.uk/MuseumOfLondon/Resources/app/you-are-here-app/index.html
- Der Technologiehersteller Vizerra stellt seine neuesten Entwicklungen vor: http://www.youtube.com/watch?v=Fx_3K2Xu-ig&feature=youtu.be
– Virtuelle Rundgänge durch die Peggy Guggenheim Collection in Venedig: http://www.guggenheim-venice.it/exhibitions/virtual_tour/vr_pgc/guggenheim.html

Online-Broschüre-Website / Download-Ressources:
– Aufklären statt verklären: Broschüre über den Alltag in der DDR: http://www.ddr-museum.de/de/blog/thema-ddr/aufklaeren-statt-verklaeren-eine-abwechslungsreiche-broschuere-ueber-den-alltag-in-der-ddr.html
– Online-Ressourcen zur Ausstellung: Audio- und Video- Podcasts zum downloaden: http://www.mumok.at/online-resources/

Rekonstruktionen virtueller Räume, Städten, Landschaften:
– Augmented Reality: historische Ansichten von London über das Smartphone sichtbar machen: http://www.petapixel.com/2010/05/24/museum-of-london-releases-augmented-reality-app-for-historical-photos/

Museumsdatenbanken:
– Deutsches Historisches Museum Online: „Die vermutlich umfangreichste Museumsdatenbank im deutschsprachigen Raum mit über 150.000 Abbildungen und über 300 000 Objekten“: http://www.dhm.de/datenbank/


2. Initiativen von Kunstvermittler_innen und -pädogog_innen

3. Webprojekte von Künstler_innen

4. Plattformen von kunstinteressierten web-User_innen

Formen medialer Vermittlung im Internet

Ergänzungen und Erweiterungen der Liste mit aktuellen spannenden Projekten sind herzlich willkommen!

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Kunstvermittlung und das Web

Wie schafft man es in der riesigen Internet-Cloud – angefüllt mit allerlei Müll – etwas Spannendes zu positionieren?

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Michaela Götsch

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Mediale Vermittlung für Medienkunst?

Die Idee für eine medialen Vermittlung über das (mobile) Internet entwickelte sich unter anderem in der Auseinandersetzung mit dem sound:frame festival 2010:

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Führung versus Workshop

Was können die verschiedenen Vermittlungsformate leisten?

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Johanna Schwediauer

Ich bin Studentin der Klassen Kunst und Kommunikative Praxis und Textiles Gestalten der Universität für angewandte Kunst. Seit letztem Semester beschäftige ich mich in Seminaren mit Vermittlungssituationen und Methoden in der Theorie. Anfang des Sommersemesters habe ich mich entschlossen an dem Projekt „Kunstvermittlung am Soundframe Festival 2010“ teil zu nehmen, um die Theorien und Visionen in der Praxis zu erproben.

Ich habe im Rahmen des Festivals die Kinderworkshops im Zoom Kindermuseum mitkonzipiert und durchgeführt, sowie bei den Schulführungen in der Planung und Durchführung mitgewirkt.

verpixelter Space Invader

Space Invader Explains a New Technique – QR Code Graffiti

Auch Space Invader verschlüsselt in seinen Fließenbildern QR-Botschaften!

(Bild: http://worldfamousdesignjunkies.com/bits/space-invader-explains-a-new-technique-qr-code-graffiti/)

Töne sehen und Bilder hören

Spitzt das Adlerauge im Ohr und nehmt die Ohrenstöpsel aus den Augen!

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Die Villa

Ein Streifzug durch Möglichkeitsräume

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Virtualität, Mapping und Masking


Im Folgenden soll der Frage nachgegangen werden, ob die Technik des Mappings und Maskings tatsächlich das Potenzial besitzt, etwas an unseren gewohnten Wahrnehmungsmustern zu verändern, oder nur eine Art Zaubertrick ist, den wir amüsiert betrachten.

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Architektur/Projektion/Virtualität

Überschneidungen von realen und virtuellen Räumen

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POP DOWN!

Streetart against Advertisement

Mit Stickern gegen störende Werbeflächen.

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Piano Staircase

“Fun is the easiest way to change people’s behaviour for the better!”

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QR – dein Handy als Raumgleiter zwischen dem realen und dem virtuellen Raum

“Worüber man gerade am Handy spricht und was man gleichzeitig sieht, sind zwei Ebenen, die so lose miteinander verknüpft sind, wie die surrealistischen Montagen. Die Aufmerksamkeit gleitet vom akustischen Raum in den visuellen Raum und wieder zurück.” [1]

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Kunst Dialoge auf dem sound:frame festival 2010


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Is this real??? Mach dir ein Bild von deiner Stadt!

Stadtrundgänge mit Schulkassen

1) 2)

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Die mediale Stadt

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Der umgekehrte Schuh. Oder: Die Fragwürdigkeiten des Raumes

In Zeiten der globalen Verbreitung von Internet, Fernsehen und Mobiltelefon wird in der Kommunikation mit Anderen eine Frage immer drängender:
Wo bin ich?
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sound:frame festival 2010 has started!!!!

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QUER

DIGITALMATERIAL Luzern

“DigitalMaterial Luzern führt eine Kunst vor Augen, die neue Wege eingeschlagen hat, sich am Puls der Zeit befindet und die technologischen Ressourcen für eine erweiterte Dimension des kreativen Schaffens nützt.”

Sind es sie Sterne, die sich über uns bewegen? Oder sind es die Flugzeuge? Oder sind es etwas wir selbst ?

DIGITALMATERIAL – Der Blog zur Ausstellung